Kopfgeometrie

Ausgabe: 59/2018

 

Bei kopfgeometrischen Übungen geht es darum, Räumliches in der Vorstellung zu denken und gedanklich zu verändern. Konkrete Aktivitäten können dabei Ausgangspunkt und Ziel verschiedenster Vorstellungsübungen sein, die sich nur im Kopf abspielen. 

Die erprobten Praxisideen dieses Heftes zeigen vielfältige Angebote der ebenen und räumlichen Geometrie, in denen besonderer Wert auf die Einbindung solcher kopfgeometrischen Übungen in den Unterricht gelegt wird. Zudem arbeiten die jeweiligen Artikel heraus, inwiefern besondere Vorstellungsleistungen von den Kindern
erwartet und gefördert werden.

 

 

 

1. – 6. Schuljahr

Alles nur im Kopf?
Kopfgeometrie zur Entwicklung des räumlichen Vorstellungsvermögens


1. – 6. Schuljahr

Sehen, Vorstellen, Erkennen
Lernvoraussetzungen zur Kopfgeometrie qualitativ erfassen


1. – 2. Schuljahr

Bilder im Kopf
Kinder erzeugen kopfgeometrische Bilder


2. – 4. Schuljahr

„Vierer komplett!“
Geschicktes Auffinden von Quadratmehrlingen in einem Gitterplan durch Erfragen der Koordinaten


2. – 4. Schuljahr

Welcher Schatten gehört zum Grundriss?
Den Schatten (Aufriss) zum Grundriss von Würfelbauten vorhersagen


2. – 4. Schuljahr

Knoten, ja oder nein?
Kopfgeometrische Fähigkeiten mit Hilfe von Knoten ausbauen


3. – 4. Schuljahr

Farbcodes
Vorgegebene Bilder durch übereinandergelegte Formen herstellen


3. – 6. Schuljahr

Das Pyramiden-Duell
Gewinnchancen im Spiel durch gutes Vorstellungsvermögen steigern


3. – 6. Schuljahr

Eine Stadt von oben
Den Wechsel zwischen Grundriss, Aufriss und realem Würfelgebäude spielerisch bewältigen


1. – 6. Schuljahr

Kopfgeometrie
Geometrische Begriffe schulen und Raumvorstellung fördern


1. – 6. Schuljahr

Eltern aktiv: Kopfgeometrie für Alltagsfähigkeiten


1. – 6. Schuljahr

mathe spezial: Schätz‘ mal!


1. – 6. Schuljahr

Von uns empfohlen: Bücher, Spiele und mehr