Längen in Bezug zu anderen Größen

Ausgabe: 61/2019

 

Wie groß bist du? Wie dick ist das Buch? Wie tief der Fluss? – Für keine andere Größe haben wir derart viele Bezeichnungen im Alltag wie für Längen. Die qualitativen Beschreibungen für die anderen Größen sind nicht nur weniger umfangreich, sondern zumeist auch abstrakter. Aufgrund dieser grundlegenden Bedeutung des Längenverständnisses für Zahl- und Größenvorstellungen wird in den Praxisbeiträgen in diesem Heft immer der Zusammenhang zur Länge thematisiert.

 

1. – 6. Schuljahr

Leichte Länge, schweres Gewicht
Längen als Vorstellung für die anderen Größen


1. – 6. Schuljahr

„Auf dem Maßband sind Zahlen drauf“
Lernvoraussetzungen ermitteln mit „Der 99-Zentimeter-Peter“


1. – 13. Schuljahr

Darstellung von Zahlenfolgen am Zahlenstrich
Längen als Basis für lineare Zahlvorstellungen nutzen


1. – 2. Schuljahr

„Gleich viel sieht anders aus“
Die Entwicklung des Invarianzbegriffs bei Länge und Volumen


2. – 13. Schuljahr

„Je länger, desto kürzer“
Mit Kerzenuhren Zeiten messen


3. – 4. Schuljahr

Wir untersuchen Waagen und ihre Skalen
Skalen an Waagen analysieren und erstellen


1. – 4. Schuljahr

„Mit Längen kann man ganz viel machen“
Längen nutzen, um Zusammenhänge erkennbar zu machen


3. – 4. Schuljahr

„Da passt mehr rein!“
Zusammenhang zwischen Durchmesser und Fassungsvermögen


3. – 4. Schuljahr

„Wir wollten kein Papier verschwenden!“
Zeitpunkte und Zeitspannen an einem Zeitstrahl darstellen


4. – 6. Schuljahr

Vergrößern und Verkleinern
Beziehungen zwischen Länge, Flächen- und Rauminhalt erkunden


1. – 6. Schuljahr

Größen bauen auf Längen
Auch das Gewichts- und Zeitverständnis nutzt Längen zur Veranschaulichung abstrakterer Größenvorstellungen


1. – 6. Schuljahr

Eltern aktiv: Wo muss Papa sitzen, damit wir auf der Wippe schaukeln können?


1. – 6. Schuljahr

Mathe spezial: Du musst weiter weggehen, damit du dich ganz sehen kannst


1. – 6. Schuljahr

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