Mathekonferenzen

Ausgabe: 51/2016

 

Mathematik ist wesentlich dadurch geprägt, dass sich Menschen auf bestimmte Sichtweisen und Darstellungen verständigen. Auch Grundschulkinder sollen deshalb erfahren und üben, ihre mathematischen Ideen adäquat mitzuteilen, mit anderen zu vergleichen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Das Heft liefert viele Ideen für Mathekonferenzen in verschiedenen Jahrgängen und zu verschiedenen Inhalten. Die Autorinnen und Autoren beschreiben dabei in den einzelnen Artikeln ihre Erfahrungen beim Einsatz von Mathekonferenzen: Abläufe, Probleme, Reaktionen und Ergebnisse.

 

1. – 6. Schuljahr

Über Mathematik reden
Prozessbezogene und soziale Kompetenzen stärken durch den Austausch mit anderen in Mathekonferenzen


1. – 6. Schuljahr

Die Bedeutung der Sprache für Mathekonferenzen
Sprachliche Voraussetzungen und Unterstützungsmöglichkeiten


1. – 2. Schuljahr

Mathekonferenzen durch Symbole unterstützen
Mit Symbolkarten das Verbalisieren und Darstellen anregen


1. – 2. Schuljahr

„Jetzt habe ich es richtig verstanden!“
Kompetenzerweiterungen beobachten


1. – 2. Schuljahr

Das Ergebnis erklären
Kinder zu mathematischen Gesprächen anregen


3. – 4. Schuljahr

Reden und Schreiben über Rechenstrategien
Mathekonferenzen als selbstorganisierte Austauschprozesse


3. – 4. Schuljahr

„Ich kann es erklären!“
Eigene Lernziele setzen und reflektieren


3. – 4. Schuljahr

Mathekonferenzen für alle
Kinder mit Sprachschwierigkeiten in Mathekonferenzen unterstützen


3. – 6. Schuljahr

Reihenfolgezahlen und ihre Summen
Mathekonferenzen in arbeitsteiligen Forschersträngen


1. – 6. Schuljahr

Mehr als das Zusammentragen von Ergebnissen
Die Vielfalt der Methode „Mathekonferenz“ nutzen


1. – 6. Schuljahr

Eltern aktiv: Mathekonferenzen – Reden statt rechnen?


1. – 6. Schuljahr

mathe spezial: Windbeutel, Florentiner, ...


1. – 6. Schuljahr

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