Spielen und Denken

Ausgabe: 56/2018

 

Beim Spielen von strategiegeleiteten Spielen im Mathematikunterricht geht es nicht vornehmlich um das Gewinnen oder Verlieren, sondern um das Entwickeln, Kommunizieren und Begründen von Spielstrategien. Ein gut inszeniertes Spielgeschehen kann nachhaltige Lernprozesse initiieren und die Kinder zu konstruktivem, planvollem und reflektiertem Handeln anregen.

Die in diesem Heft zusammengefassten Praxisbeispiele sollen exemplarisch aufzeigen, wie die Lernenden innerhalb der dargestellten Unterrichtseinheiten über das freudvolle Untersuchen von Strategiespielen zu spannenden mathematischen Gesprächen angeregt werden

 

1. – 6. Schuljahr

Spielen wir heute?
Strategisches Spielen im Mathematikunterricht


1. – 6. Schuljahr

Beim Spielen denken?
Lernvoraussetzungen für Strategiespiele und ihr Potenzial


1. – 2. Schuljahr

Das Springspiel
Allein spielen und gewinnen


1. – 2. Schuljahr

Würfelraten
Nicht Raten, sondern systematisches Probieren führt zum Ziel


2. – 4. Schuljahr

Schwarz fängt Weiß
Spielprotokolle anfertigen, Strategien entdecken


2. – 3. Schuljahr

Wolf, Ziege, Kohlkopf
Eine Gewinnstrategie finden


2. – 4. Schuljahr

Der Turm von Hanoi
Kinder erforschen das Spiel „Turm von Hanoi“


3. – 4. Schuljahr

Ausgleich der Felder
Kinder protokollieren Spielzüge eines Strategiespiels mit arithmetischem Inhalt


3. – 6. Schuljahr

Rush Hour®
Durch Variationen einer Spielidee strategisches Denken fördern


2. – 4. Schuljahr

Der Kreis ist weg
Mit Strategiespielen die Argumentationsfähigkeit fördern


1. – 6. Schuljahr

Mit Köpfchen spielen
Beim Spielen vorausschauend und planvoll handeln


1. – 6. Schuljahr

Eltern aktiv: Verlieren können


1. – 6. Schuljahr

mathe spezial: Ausparken


1. – 6. Schuljahr

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